Archiv für Dezember 2012

21.12.2012 – Kundgebung beim Eigentümer der Linie 206

Kundgebung am 21.12.2012
15 Uhr
Knesebeckstraße 68-69, Charlottenburg

Beim Hausprojekt Linie 206 in Berlin-Mitte ist der erste Antrag für einen der Mietverträge auf Räumungsklage eingegangen. Damit ist endgültig klar: Die neuen Besitzer wollen nicht verhandeln, sie wollen das Haus räumen. Die Unterstützer_innen der Linie 206 rufen euch auf, gemeinsam vor dem Büro des Eigentümers dieser klaren Ansage eine Antwort entgegenzusetzen. Wir haben echt die Schnauze voll von den jahrelangen Spekulationen. Die Häuser denen, die drin wohnen!

Weltuntergang für Wadler! Linie 206 verteidigen!
Ob Linie, ob Nuriye, ob Kalle – wir bleiben alle!

gefunden auf:
Linie 206 verteidigen!

KvU-Solifest am 21.12.2012 – Potse/Drugstore

Wie wir erfahren haben, schmeißen der Drugstore und die Potse ein Solifest für uns. Darüber freuen wir uns ungemein und hoffen, dass Ihr alle vorbei kommt. Wir werden natürlich auch persönlich vor Ort vertreten sein.

Los geht es 18:00 Uhr mit einer Infoveranstaltung von der KvU über die aktuelle Lage und danach sorgen Arsen, Sliced Fiction, Teds ‚n‘ Grog, Syntax Error, Soko_M, Left Culture und Destroyline für musikalische Unterhaltung.
Danach Aftershowparty mit DJ Diarrhö (80er, 90er Danceroom) und DJ Tasteless (Dub, DnB, Elektro, Techno Danceroom).
Wen beides nicht anspricht, der kann sich auch einfach beim Punk-Tresen vergnügen.

Also feiert mit uns am
21.12.2012 in der Potse/ im Drugstore (Potsdammer Straße 180, 10783 Berlin)
Einlass ab 17:00 Uhr und Eintritt frei!

Film: Die Kirche von Unten – Ein Kampf ums Dasein

Wieder einmal haben Leute im Rahmen ihres Studiums einen Film über die KvU gemacht.
Was dabei rausgekommen ist könnt Ihr hier bewundern…


KvU – Ein Kampf ums Dasein from KvU on Vimeo.

K.v.U. würde gern bleiben. Besuch bei der Hausverwaltung Ernst G. Hachmann.

Und wieder eine schöne UnterstützerInnenaktion, von der wir erfahren haben:

„Noch immer ist unklar wie sich die Zukunft des „Jugendklubs“ Kirche von Unten gestalten wird. Der Mietvertrag läuft zum 31.12.2012 aus, der Eigentümer möchte ihn nicht verlängern und ignoriert jeden Kontaktversuch seitens der K.v.U., ihrem Anwalt, von Politikern und Presseleuten. Vergleichbare Ausweichräume gibt es längst nicht mehr in Berlin-Mitte bzw. Prenzlauer Berg. Aus der Tatsache, dass Leute aus der K.v.U. sich mal ein angebotenes aber aus vielerlei Gründen denkbar ungeeignetes Ausweichobjekt in Weißensee angesehen haben, schloss kürzlich der Senat, dass die K.v.U. nun jene Räume favorisieren würde und rechtfertigte so ihren Entschluss sich nicht für den derzeitigen Standort der K.v.U. einsetzen zu müssen.

Dabei ist es sehr wichtig, dass die K.v.U. ihre soziokulturelle Arbeit dort macht, wo sie jetzt ist und wo auch der Bedarf dafür ist.

Wenn nun aber die Mitverantwortlichen sich ihrer Verantwortlichkeit so wenig bewusst sind, kann man sie ja zur Verantwortung ziehen.

Also beschloss ich meinen 26. Geburtstag bei der Ernst G. Hachmann GmbH, der Hausverwaltung der Akona-Höfe zu feiern. Mit knapp einem Dutzend Leuten und einer kleinen Band schlugen wir dann in ihrem Büro in der Westfälischen Straße auf um mit ihnen Kuchen zu essen, Sekt zu trinken und um ihnen meinen Geburtstagswunsch vorzutragen, nämlich doch bitte ein Gespräch zwischen dem Eigentümer und der K.v.U. zu vermitteln.

Unglücklicher Weise flogen wir hochkant heraus, weshalb wir die Räume recht unordentlich zurück lassen mussten. Als die Geburtstagsfeier nun ausgelassen vor dem Haus weiter ging, ließ sich die Geschäftsleitung der Hausverwaltung nicht länger lumpen und stieß dazu.

Und siehe da, auch ihnen schien es ein Anliegen zu sein ein solches Gespräch zu vermitteln.

Ihr Wort in Gottes Ohr…“

gefunden auf:
Indymedia.linksunten

[B] Aufruf zur Unterstützung der KvU!

Das haben wir heute auf Indymedia und Indymedia.linksunten gefunden:

FreundInnen & SympathisantInnen der KvU bitten um Eure Mithilfe.

Die KvU ist ein bedrohtes Projekt im Herzen Berlins. Um genauer zu sein, einer der letzten noch verbliebenen Orte seiner Art in der Gegend um den Mauerpark.

Seit über 25 Jahren existiert die KvU und stellt ihre Räumlichkeiten Personen und Gruppen zur Realisation unterschiedlichster Projekte zur Verfügung. Die KvU bezieht sich dabei auf das DIY-Prinzip und ist basisdemokratisch organisiert.
Nach einem EigentümerInnenwechsel soll die KvU nun zum 01.01.2013 die Räume in der Kremmener Straße verlassen.
Die Kneipe soll Eigentumswohnungen weichen und der Konzertsaal einer Tiefgarage.

Da der neue Eigentümer, Herr Michael F. Simoncic, nicht den Eindruck erweckt, mit der KvU über ein weiteres Verbleiben in den Räumen verhandeln zu wollen, haben wir, die FreundInnen & SympathisantInnen der KvU, beschlossen, dass viele Menschen die Möglichkeit bekommen sollen, Herrn Simomcic darüber aufzuklären, was sie davon halten.

Hierfür kann dieses vorgefertigte Protestmail-Formular genutzt werden:

http://wirbleibenalle.org/kvu-protestmail/

Einfach ausfüllen und abschicken!

Wer den Text noch ergänzen oder lieber einen ganz eigenen Text verfassen möchte, kann dafür ebenfalls dieses Formular benutzen.
Wem das nicht reicht, kann Herrn Simoncic auch über Facebook erreichen und ihm dort die eigene Meinung mitteilen.

http://de-de.facebook.com/people/Michael-F-Simoncic/100001128778310

Wir würden uns über viel Unterstützung für die KvU freuen und hoffen, dass das vielleicht Herrn Simoncic mal zum nachdenken bewegt.

WIR BLEIBEN ALLE!

FreundInnen & SympathisantInnen der KvU