Keine_r verliert Ungeschickter - seit 25 Jahren Kurz vor'm Umfallen http://kvu.blogsport.de Thu, 26 May 2016 15:46:41 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Kundgebung ! Die Linie 206 denen die drin wohnen! http://kvu.blogsport.de/2016/05/26/kundgebung-die-linie-206-denen-die-drin-wohnen/ http://kvu.blogsport.de/2016/05/26/kundgebung-die-linie-206-denen-die-drin-wohnen/#comments Thu, 26 May 2016 15:46:41 +0000 Autor Allgemein Politix http://kvu.blogsport.de/2016/05/26/kundgebung-die-linie-206-denen-die-drin-wohnen/ Kundgebung ! Die Linie 206 denen die drin wohnen!

Am Morgen des 10. Mai verschaffte sich ein Gerichtsvollzieher in
Begleitung von Polizei und einer privaten Security-Firma Zugang zu den
Wohnräumen des Hausprojekts Linie206. Anlass waren zwei Räumungstitel,
die die Eigentümer Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler erwirkt
hatten. Darüber hinaus war weder der Hausgemeinschaft Linie206 noch dem
Verein Linien-Treu 206 e.V. von diesen Gerichtsbeschlüssen etwas
bekannt. Die Räumung erfolgte somit völlig überraschend und wurde erst
durch das gewaltsame Eindringen der Polizei bemerkt. Eine Person, die
sich in einem der Räume aufhielt, wurde von der Polizei nach draußen
verbracht und der weitere Zutritt zum Haus verweigert. Auch Mobiliar und
andere Gegenstände wurden entfernt.

Wir die Nachbar*innen, Freund*innen und Wegbegleiter*innen sind wütend
über diesen Angriff auf das Leben im Hausprojekt und wünschen uns
nachdrücklich den langfristigen Erhalt der Linie206 zusammen mit ihren
Bewohner*innen.

Deshalb rufen wir dazu auf, am Sonntag den 5. Juni 16.00 Uhr zum Haus
von Frank Wadler, An der Rehwiese 25 am S-Bahnhof Nikolassee zu kommen
und Wadler als einem der Eigentümer der Linie 206 die Meinung über seine
unverschämte Aktion zu sagen. Wir die Freund*innen der Linie 206 fordern
die Eigentümer, Frank Wadler und Bernd-Ullrich Lippert, dazu auf, sofort
in Verhandlungsgespräche zu treten, die den Bewohner*innen ein Leben mit
einer realistischen Wohnperspektive ermöglichen.

Die Wohnsituation in Berlin und vielen anderen Städten verschärft sich
für Viele, mehrheitlich Arme,Prekarisierte, Rentner*innen und
Migrant*innen immer mehr. Wir fordern eine soziale Wohnungspolitik, die
Menschen ermöglicht an den Orten ihrer Wahl schöne Wohnungen und Häuser
zu bewohnen.

Jede Räumung ist eine Räumung zu viel!
Eigentümer kommen, Eigentümer gehen. Die Linie206 bleibt bestehen!

Die üblichen Verdächtigen aus‘m Kiez.

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30.04.2016 ¦ 16:30 Uhr ¦ U-Bhf Osloer Straße ¦ Berlin – Wedding http://kvu.blogsport.de/2016/04/30/30-04-2016-1630-uhr-u-bhf-osloer-strasse-berlin-wedding/ http://kvu.blogsport.de/2016/04/30/30-04-2016-1630-uhr-u-bhf-osloer-strasse-berlin-wedding/#comments Sat, 30 Apr 2016 06:06:06 +0000 Autor Allgemein http://kvu.blogsport.de/2016/04/30/30-04-2016-1630-uhr-u-bhf-osloer-strasse-berlin-wedding/ Demo: Organize – Nachbar*innen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung // 30.04.2016 // 16:30 U-Bhf. Osloer Straße
Posted on 11. April 2016
A5

Organize – Nachbar*innen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Am 30.04. gehen wir gemeinsam auf die Straße. Zusammen wollen wir etwas dagegen tun, dass das Leben in unserem Kiez täglich beschissener wird. Die Mieten steigen und für viele reicht das Geld kaum zum Leben. Entweder ist der Lohn zu niedrig, die Arbeitsbedingungen erdrückend oder das Jobcenter zahlt nicht. Immer mehr Menschen können sich ihre Wohnungen oder Läden nicht mehr leisten. Im schlimmsten Fall droht die Zwangsräumung.

Die herrschende Politik kennt die Probleme, doch sie schaut weg und verschlimmert sie. Die Stadt wird dem Markt überlassen. Anstatt bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen, werden Luxusprojekte für wenige unterstützt. Überall in Berlin ist das so – nicht nur im Wedding. Wir erleben einen unsozialen Umbau der Stadt, die nur noch ein Produkt kapitalistischer Interessen ist. Das Motto lautet: Arme raus – Reiche rein! Das betrifft nicht nur Menschen, die bereits länger hier wohnen. So müssen Geflüchtete unter menschenverachtenden Bedingungen in Lagern leben und die Lagerindustrie verdient auch noch Geld an ihnen. Im Ringen um Profite wird dabei stets versucht, diejenigen gegeneinander auszuspielen, die ohnehin ausgebeutet und ausgegrenzt werden. Gleichzeitig nimmt die staatliche Überwachung und Gewaltausübung durch immer mehr Polizei und private Sicherheitsdienste weiter zu. Ständige rassistische und erniedrigende Kontrollen auf Straßen und Bahnhöfen prägen unser Leben. Sogenannte Gefahrengebiete schaffen rechtsfreie Räume, in denen Polizeigewalt zum Normalzustand wird.

Das wollen wir ändern! Die derzeitige Situation wurde von Menschen gemacht und kann auch von Menschen verändert werden. Es gibt Alternativen! Wir wollen eine Stadt für alle. Eine Stadt, in der wir selbst unsere Kieze, unsere Häuser und unsere Parks gestalten. Statt Leerstand und Ferienwohnungen in Mietshäusern wollen wir Wohnraum. Wir wollen soziale Zentren und Jugendclubs statt Luxusprojekte. Wir wollen Recht auf Wohnen statt Lagerunterbringung. Wir wollen Freiheit statt Sicherheitswahn.

Im Zuge der Berlin-Wahlen im kommenden September geben wir Parteien und Parlamenten, welche Teilhabe ständig nur vortäuschen, eine klare Absage. Eine wirkliche Veränderung kann nur gemeinsam von unten geschafft werden. Lasst uns gemeinsam als Nachbar*innen für die Selbstverwaltung unserer Viertel und unserer Stadt kämpfen – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. Wir lassen uns nicht spalten.

Organize – für eine solidarische Stadt und Gesellschaft.

30.04.2016 | 16:30 Uhr | U-Bhf Osloer Straße | Berlin – Wedding

Infos: http://haendewegvomwedding.blogsport.eu/

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Pizzeria Anarchia akut räumungsbedroht!!! http://kvu.blogsport.de/2014/05/28/pizzeria-anarchia-akut-raeumungsbedroht/ http://kvu.blogsport.de/2014/05/28/pizzeria-anarchia-akut-raeumungsbedroht/#comments Wed, 28 May 2014 15:14:14 +0000 Autor Allgemein Politix http://kvu.blogsport.de/2014/05/28/pizzeria-anarchia-akut-raeumungsbedroht/
Während bei uns gewerkelt und gebaut wird damit wir bald den Betrieb wieder aufnehmen können müssen sich unsere Freund_innen in der Pizzeria Anarchia in Wien darauf vorbereiten den Berieb einzustellen.

Die Pizzeria Anarchia ist ein besetztes Haus in Wien. Unser Haus! Seit
mehr als 2 Jahren haben wir unsere Hoffnungen und Träume in die Pizzeria
gesteckt. Hier haben wir gemeinsam gelebt, gestritten und geliebt. Wir
haben Diskussionen, Workshops, Volxküchen, Aktionen und Widerstand gegen
den unerträglichen Normalzustand organisiert. Seit bald 2 Jahren haben
wir keinen Vertrag und sehnen uns auch nicht danach. Dieser Zustand ist
natürlich unerhört, am 28.07 sollen wir deshalb geräumt werden. Das
nehmen wir nicht hin, sondern kämpfen für unser Haus, und rufen dazu
auf, uns dabei zu unterstützen.

Um Verwirrung zu vermeiden, möchten wir darauf hinweisen, dass die
Behörden bereits mehrmals den Räumungstermin verschoben haben. Wir gehen
davon aus, dass der 28.07 nicht mehr geändert wird. Aktuelle Infos auf
pizza.noblogs.org

Wir kämpfen nicht nur für uns, sondern auch für die Bewohner*innen im
Haus mit einem regulären Mietvertrag, die inzwischen unsere Freund*innen
geworden sind. Diese sind von dem Räumungsbescheid nicht direkt
betroffen, doch sehen sie sich seit langem exzessivem Druck durch die
Eigentümerfirma Castella GmbH ausgesetzt.

Es ist davon auszugehen, dass dieser nach einer möglichen Räumung der
Pizzeria wieder steigen wird. In den Plänen der Firma für die
Neugestaltung des Hauses sind die derzeitigen Bewohner*innen nicht mehr
enthalten, doch diese weigern sich seit Jahren ihr Zuhause zu verlassen.
Nachdem mutwillige Zerstörung der Infrastruktur, Verweigerung von
Instandhaltungsarbeiten, nächtliche Einschüchterungsversuche,
finanzielle Angebote und sogar Anschläge mit Buttersäure, Altöl und
Farbe nicht gefruchtet haben, kamen die Eigentümer auf die grandiose
Idee eine Gruppe „Punks“ dazu zu benutzen die renitenten Mieter*innen zu
vertreiben.

Dies zu vermeiden war von Anfang an unser Ziel. Stattdessen haben wir
unser Möglichstes getan, um sie gegen die Eigentümer zu unterstützen.
Mit der Zeit entwickelte sich die Pizzeria Anarchia, ein widerständiges
Projekt, ein Schandfleck, ein lautes Nein! Ein Haus in dem Widersprüche
nicht totgeschwiegen und verdrängt werden, sondern versucht wird damit
einen Umgang zu finden. Ein Freiraum in dem gemeinsam Strategien zum
Überleben im kapitalistischen Wahnsinn entwickelt werden. Ein Ort des
konkreten Widerstands gegen Immobilienspekulation und Gentrifizierung,
in diesem Bezirk und in der ganzen Stadt.

Auch wenn wir nicht immer die einfachsten Nachbar*innen sind, schränken
wir doch den Handlungsspielraum der Castella GmbH massiv ein, indem wir
Öffentlichkeit schaffen, Sabotageakte verhindern und aktiv gegen
Einschüchterungsversuche vorgehen. Außerdem wird durch unsere
Anwesenheit verhindert, dass das ganze Haus in eine Baustelle verwandelt
wird wodurch die Belastung der Altmieter*innen noch weiter steigen
würde. Darüber hinaus würde die geplante Sanierung und Erweiterung um
drei Stockwerke mit dazu beitragen, die Mieten im Bezirk weiter hoch zu
treiben. So sind wir die Geister die sie riefen und stehen seit nunmehr
zwei Jahren der effektiven Kapitalverwertung durch die Castella GmbH im
Weg. All das sind Gründe, warum wir alles tun werden, um im Haus zu bleiben.

Alles zu unternehmen, bedeutet für uns auch die Räumung mit juristischen
Mitteln zu bekämpfen. Für uns ist es wichtig, klarzustellen, dass wir
diese Bemühungen nicht als Kooperation mit der Ordnung verstehen, die
wir bekämpfen, sondern als Versuch, sie mit ihren eigenen Mitteln zu
schlagen, und so die drohende Repression und den Verlust unseres Hauses
abzuwenden.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis, welches zur Ware gemacht wird. Deswegen
sehen wir unsere Entscheidung, diesen mietfreien Raum zu verteidigen,
als klares Zeichen gegen das System.

Miete, Behinderung alternativer Wohnmöglichkeiten und Verdrängung von
bestimmten Menschen sind Teil eines Kontrollsystems, welches uns daran
hindern soll, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.Dies trifft
natürlich diejenigen, welche von diesem System als «unnütz» betrachtet
werden, am härtesten.

So sind in Rentner_Innen, Student_Innen, Arbeitslose,
Geringverdiener_Innen, Alleinerziehende, Punks und viele weitere
Menschen durch Miete und andere kapitalistische Widrigkeiten in ihrer
Existenzgrundlage bedroht. Gegen diese Verhältnisse, die ihren Ursprung
in der bestehenden Eigentumsordnung haben, sollten wir uns gemeinsam zur
Wehr setzen.

Weil es nicht ok ist, dass die Mieten steigen oder überhaupt existieren
Weil es nicht ok ist, dass es Menschen gibt die keine Wohnung haben,
weil sie sich eine solche nicht leisten können.
Weil es nicht ok ist, wenn Mieter_Innen von Hauseigentümer_Innen
drangsaliert werden.

Aber vor allem, weil wir für ein solidarisches Zusammenleben in einen
selbstverwalteten Freiraum, als eine antikapitalistische Alternative,
stehen wollen. Kurz gesagt weil wir zu zeigen versuchen, dass es auch
anders möglich ist.

Der Räumungstermin ist am 28.07.2014.

Wir rufen dazu auf ab sofort gemeinsam aktiv zu werden und die Räumung
zu verhindern! Es gibt noch eine letzte Möglichkeit die Räumung auf
juristische Weise aufzuschieben. Uns ist wichtig, unseren Lebensraum so
lange wie möglich zu schützen und nichts unversucht zu lassen. Doch
wissen wir noch nicht ob dies funktionieren wird.

Für uns ist deshalb klar, dass wir uns in jedem Fall am 28.07. die
Straße nehmen werden, um gegen Räumungen, Miete, und Gentrifizierung zu
protestieren.

Wir grüßen alle widerständigen Menschen, die gegen alle Formen der
Herrschaft und für ein selbstorganisiertes Leben in gemeinsamer
Solidarität für eine andere Gesellschaft kämpfen.

Solidarität ist unsere Waffe.
Bewegt euch! Seid Laut, kommt vorbei oder denkt euch etwas aus.
Besetzt Häuser, lebt wild und gefährlich!
Der Ofen ist noch lange nicht ausgebrannt.
Die Welt ist eine Pizza und gehört uns allen.

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Die KvU hat neue Räume! http://kvu.blogsport.de/2014/02/21/die-kvu-hat-neue-raeume/ http://kvu.blogsport.de/2014/02/21/die-kvu-hat-neue-raeume/#comments Fri, 21 Feb 2014 18:57:39 +0000 Autor Allgemein http://kvu.blogsport.de/2014/02/21/die-kvu-hat-neue-raeume/
Nach langer und zäher Suche ist es der KvU gelungen, neue Räumen im Innenstadtbereich zu bekommen. Mit einem Mietvertrag auf 5 Jahre ist ein neuer Platz im Gewerbegebiet Storkower Str. im Prenzlauer Berg gefunden, nahe dem Jobcenter PB. In 2 großen Werkhallen mit Nebenräumen kann die Arbeit fortgesetzt werden, welche die KvU seit 1992 in den Arkona-Höfen in Mitte geleistet hat, vielleicht sogar etwas erweitert. Die neue Adresse lautet:

KvU – Kirche von Unten
Storkower Str. 119
10407 Berlin

In der nächsten Zeit müssen die Räume ausgebaut werden, wobei noch nicht zu sagen ist, wie das personell und finanziell hinzubekommen ist. Es ist viel zu tun, Mithilfe ist gefragt! Nach und nach werden die verschiedenen Bereiche der Arbeit wieder aufgenommen. Die KvU ist damit noch nicht langfristig gesichert. Bei der derzeitigen Stadtpolitik ist es denkbar, dass auch dieses Gewerbegebiet künftig z.B. einer chicen Hotelanlage weichen muss.

Der Verein Mobile Bausubstanz, der seit Mai 2013 in den alten Räumen der KvU einen Teil der Arbeit fortgesetzt hat, wird diese Räume schweren Herzens zu Ende Februar verlassen. Er sieht sich nicht mehr in der Lage, weitere Finanzen aufzutreiben, um die Räume weiterhin dem kapitalistischen Immobilienmarkt und der Gentrifizierungspolitik des Landes Berlin zu entziehen, da er sich nur durch Spenden finanziert hat. Er bittet seine Mitglieder und Unterstützer_innen weiterhin gegen Verdrängung und für eine lebenswerte Stadt für alle aktiv zu bleiben und künftig die Arbeit der KvU in ihren neuen Räumen mitzugestalten.

Ausdrücklich gedankt werden soll allen, die in den letzten Jahren durch ihr Engagement und ihre Solidarität die Arbeit der KvU und der Mobilen Bausubstanz erst ermöglicht haben, trotz aller widrigen Umstände. Aber kein Dank gebührt denen, die nur schöne unverbindliche Worte über „die ach so wichtige Arbeit der KvU“ fanden und nicht bereit waren, diesen Worten Taten oder zumindest Haltungen folgen zu lassen.

KvU bleibt! Wir bleiben Alle!

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PIZZA BLEIBT! PIZZA RESISTE! http://kvu.blogsport.de/2014/02/03/pizza-bleibt-pizza-resiste/ http://kvu.blogsport.de/2014/02/03/pizza-bleibt-pizza-resiste/#comments Mon, 03 Feb 2014 21:24:01 +0000 Autor Allgemein Politix http://kvu.blogsport.de/2014/02/03/pizza-bleibt-pizza-resiste/ Und nicht nur uns geht es an den Kragen. Heute erreichte uns folgende Nachricht von unseren Freund_innen aus der Pizzeria Anarchia in Wien:

PIZZA BLEIBT! PIZZA RESISTE!

Am 05. Februar läuft das Ultimatum für unseren freiwilligen Auszug ab. Wir werden nicht gehen! Deshalb findet ab 16h eine Demonstration statt. Treffpunkt ist die Pizzeria. Wir werden über Hintergründe aufklären und an Beispielen auf unserer Demoroute die Praktiken der Immofirmen, aber auch die Rolle der Stadtpolitik und der Gerichte beleuchten.

Wir beschränken uns nicht auf die Pizzeria, denn nicht nur wir sind betroffen von Spekulations- und Vertreibungspolitik. Deshalb verstehen wir diesen Ort vielmehr als eine Möglichkeit, das Eigentumsrecht in der Praxis auszuhebeln. Während Obdachlosigkeit immer stärker kriminalisiert wird, steigen Mieten kontinuierlich. Aus Alternativlosigkeit werden Menschen gezwungen Mieten zu zahlen. Betriebskosten decken Instandhaltung, der Rest ist Profit der Immofirmen und Hausbesitzer_innen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf keine Ware sein.

Sollte die Räumung durchgesetzt werden, wären die verblieben Mietparteien, wieder wie vorher, dem Terror und dem psychischen Druck durch die Eigentümerfirma Castella GmbH ausgesetzt. Auch deshalb werden wir bleiben und unser Haus gemeinsam verteidigen.

Da wir die Situation am Mittwoch nicht genau einschätzen können, würden wir uns freuen wenn viele Menschen schon untertags (oder auch gerne am Vortag – wir haben Platz!) vorbei kommen um uns zu unterstützen. Generell passiert sehr viel im und rund ums Haus. Viel Spass und viel Arbeit, die wir gerne teilen möchten, Infos wie ihr uns unterstützen könnt findet ihr auf unserem Blog oder direkt vor Ort. Jeden Sonntag finden ab 17h öffentliche Unterstützer_innen treffen statt.

Wir freuen uns über alle Soli-Aktionen an diesem Tag, in jeder Stadt und in jeder Art und Weise!

Demonstration | Mittwoch, 05.02.2014 | 16 Uhr | Pizzeria Anarchia

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PIZZA RESIST! PIZZA WILL STAY!

On February the 5th the ultimatum for an optional move out is running out. We will not leave! That’s why a demonstration is taking place on February 5th. At 4:00 pm we will meet up at the pizzeria. We will shed light on the background of our district and show examples along our demo route. As well, we will explain something about the methods of the real estate companies, city politics, and about the court.

We don’t focus only on the Pizzeria, because we are not the only ones who are affected by the politics of speculation and displacement. Therefore we see this house more as a possibility to show practical actions against the right of property. While homelessness is getting more criminalized, the rent is growing higher. People get forced to pay rent because they don’t have alternative options. Running fees cover maintenance, the rest is the profit of the real estate companies and houseowners. Living is a basic need and shouldn’t be a product.

Should the eviction be enforced, the remaining tenants will unprotected to the terror and mental pressure of the owner Castella Gmbh again. That’s also a reason why we will stay and defend our house together.

We cannot estimate the situation on Wednesday exactly, so we will be pleased if there are a lot of people join us also during the day (it is also possible to join the day before – we have enough space!) and support us. In general lots of things are happening in and around the house. Much fun and lots of work we want share with you. Information, how you can support us, you get at our blog or directly at the Pizzeria. Every Sunday a meeting for supporters is taking place at 5pm.

Every solidarity action is welcome on this day in every city and in every way!

Demonstration | Wednesday, 05.02.2014 | 4 pm | Pizzeria Anarchi

Also, auf nach Wien!!!

…weitere Infos findet ihr auf dem Blog der Pizzeria Anarchia

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http://kvu.blogsport.de/2014/02/03/pizza-bleibt-pizza-resiste/feed/
Prozesstermin http://kvu.blogsport.de/2014/01/25/prozesstermin/ http://kvu.blogsport.de/2014/01/25/prozesstermin/#comments Sat, 25 Jan 2014 07:16:00 +0000 Autor Allgemein Vermieterstress Politix http://kvu.blogsport.de/2014/01/25/prozesstermin/ Es ist soweit. Am Montag findet die Verhandlung über unsere Räume statt. Und schon wurden unsere Freund_innen aktiv:
Quellen: de.indy, linksunten.indy

[B] Verhandlung gegen die mb

Am Montag, dem 27.01.2014, findet im um 10:00 Uhr am Landgericht Berlin im Tegeler Weg 17, 10589 Berlin im Altbau im Raum I/135 die Verhandlung um die Räume der ehemaligen KvU statt. In diesen Räumen führt zur Zeit der Verein „mobile Bausubstanz e.V.“ die Arbeit der KvU fort. Die KvU musste ausziehen, da der Eigentümer, die Immowert Immobilien AG aus Wien, den Gebäudekomplex in gehobene Wohnimmobilien, sprich Eigentumswohnungen, umbauen will.

Da Gewerbemietverträge in der Regel befristet sind, musste der Eigentümer der Immowert Immobilien AG, Michael F. Simoncic (MFS?!?), der KvU nicht einmal kündigen. Er ließ lediglich über die Hausverwaltung mitteilen, dass es keine Verlängerung des Mietverhältnisses geben wird. Verhandlungen mit dem Eigentümer kamen auf Grund seiner Verweigerungshaltung nicht zu Stande. So zog die KvU 2013 auf Druck der Justiz (MFS erhielt einen Räumungstitel) aus. Allerdings übernahmen ein paar renitente Pirat_innen von der mobilen Bausubstanz die Räume, kaperten alles, was sie fanden, und führten die Arbeit der KvU fort. Schließlich haben sie einen gültigen Untermietvertrag. Dies gefiel dem MFS überhaupt nicht. Und so folgte eine weitere Räumungsklage, diesmal gegen die mobile Bausubstanz.

In der Zwischenzeit suchte die KvU händeringend nach neuen Räumen. Zwei Jahre gingen ins Land, nun scheint es diese endlich zu geben. Nach einer Falschmeldung der zu Folge die KvU nach Moabit ziehen würde, und deren Korrektur (1, 2), zeichnen sich jetzt neue Räume in Pankow ab – nur die Zustimmung des Senats fehlt noch. Und es wäre nicht das erste Mal, dass die Existenz der KvU an der Politik scheitert. Zur Erinnerung, einst war das Kulturhaus Peter Edel in Weißensee im Gespräch. Dies wurde jedoch durch das Bezirksamt Weißensee abgelehnt, da es in diesem Kiez genug Jugendarbeit gäbe. Als ob es zuviel Angebote für junge Menschen geben könnte…

Eine „Rettung“ der KvU, wie die TAZ sie herbeischreibt sehen wir allerdings nicht. Zum Einen wird es, so die Nutzung der Räume stattfindet, erneut einen zeitlich begrenzten Vertrag geben. Es ist also unter Umständen nur eine befristete Lösung gefunden. Zum Anderen ist damit das Problem der Verdrängung nicht gelöst. So liegen die potentiellen neuen Räume außerhalb des S-Bahnringes, womit ein weiteres Projekt in Berlin aus der Stadtmitte verdrängt wurde.

Nun, zurück zur Verhandlung. Als die KvU den Senat um Hilfe bat, wurde ihr mitgeteilt, dass die Politik machtlos sei. Immerhin herrscht hier Kapitalismus und da darf schließlich jede_r mit ihrem/seinem Eigentum verfahren wie er/sie wolle. Das werden die Richter_innen am Landgericht Berlin wohl nicht anders sehen. Dennoch wollen wir den Prozess begleiten, um den Justizangestellten vor Augen zu führen, dass es hier um die Lebensgestaltung von Menschen geht, nicht lediglich um die Nutzung eines Gebäudes.

Daher rufen wir euch auf am Montag, dem 27.01.2013, nach Berlin-Charlottenburg zu kommen um mit uns bei dem Prozess anwesend zu sein. Das Landgericht befindet sich im Tegeler Weg 17 (S-Jungfernheide, U-Mierendorffplatz), der Prozess beginnt um 10 Uhr im Altbau im Raum I/135.

Leider kostet so ein Prozess eine Menge Geld. Solltet ihr ein paar Cent über haben würden wir uns über Unterstützung freuen. Hier die Daten für das Spendenkonto der KvU:

Inhaber: Verbund e.V.
Spendenkonto Nr.: 170 68 68
BLZ: 100 602 37
Institut: Evangelische Darlehensgenossenschaft Berlin
Verwendungszweck: Unterstützung KvU

Solidarität mit allen kämpfenden Menschen und Projekten!
Kein MFS wird uns klein kriegen!
Wir Bleiben ALLE!

weiterführende Infos:

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http://kvu.blogsport.de/2014/01/25/prozesstermin/feed/
Immowert vs. Mobile Bausubtanz http://kvu.blogsport.de/2014/01/24/111/ http://kvu.blogsport.de/2014/01/24/111/#comments Fri, 24 Jan 2014 19:44:07 +0000 Autor Allgemein Vermieterstress Politix http://kvu.blogsport.de/2014/01/24/111/ Auf Indymedia sind wir auf einen Aufruf der Freund_innen und Unterstützer_innen der Mobilen Baubstanz gestoßen:


Am Montag dem 27.01.14 ist es soweit. Das Verfahren gegen die Mobile Bausubstanz e.V., welche das Angebot der KvU in deren ehemaigen Räumen bisher aufrecht erhalten hat, wird eröffnet.
Nachdem zum 01.01.2013 die Mietverträge der KvU nicht verlängert wurden und der Eigenümer die Gewerberäume in „gehobene Wohnimmobilien im innerstädtischen Bereich“ umwandeln will, wird ein weiterer Freiraum in Berlin in absehbarer Zeit der Gentrifizierung zum Opfer fallen. Dem Eigentümer, Herrn Michael F. Simoncic, in seinen Büros in der Währinger Str. 47 in 1090 Wien ist das egal, ihn interessiert nur die Rendite.
Im Februar 2013 flatterte die Räumungsklage gegen die KvU in den Briefkasten. Vor dem Urteilsspruch verließ die KvU die Räume. Nicht ohne dem Eigentümer etwas zu hinterlassen,ihren Untermieter die „Mobile Bausubtanz e.V.,“die deren Arbeit bis heute fortsetzt.
Trotz aller Unterstützungsansagen seitens der Politik war ihr Engagement alles andere als berauschend. Es gab viele warme Worte und Grüße aber wirkiche Bemühungen und Ergebnisse waren eher spärlich gesät.
Daher rufen wir zur Prozessbeobachtung am 27.01.14 im Prozess „Immowert Arkonahöfe Berlin GmbH“ gegen den Verein „Mobile Bausubtanz e.V.“ auf. Der Termin ist am Montag dem 27.01.14 um 10:00 am Landgericht Berlin im Tegeler Weg 17, 10589 Berlin im Raum Altbau I/135.

WIR BLEIBEN ALLE!!!

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http://kvu.blogsport.de/2014/01/24/111/feed/
Falschmeldung bei Tagesspiegel und rbb http://kvu.blogsport.de/2013/12/29/falschmeldung-bei-tagesspiegel-und-rbb/ http://kvu.blogsport.de/2013/12/29/falschmeldung-bei-tagesspiegel-und-rbb/#comments Sun, 29 Dec 2013 17:37:05 +0000 Autor Allgemein Vermieterstress Stellungnahmen http://kvu.blogsport.de/2013/12/29/falschmeldung-bei-tagesspiegel-und-rbb/ Der Tagesspiegel und der rbb meldeten am 29.12.2013 über die KvU:
„Das Projekt wird Anfang des nächsten Jahres in das Gemeindehaus der Reformationskirche Wiclefstraße/Ecke Beusselstraße ziehen“, teilte die Bildungsverwaltung auf Anfrage mit. Staatssekretärin Sigrid Klebba und die Jugendlichen selbst hätten die Lösung gefunden.
(Tagesspiegel / rbb)

Dies stimmt so nicht. Erstens haben wir mit Hilfe des Senats keine Lösung gefunden, im Gegenteil, bisher erschwert uns der Senat die Suche nach neuen Räumen immer wieder. Zweitens kam ein Mietvertrag mit der Reformationsgemeinde nicht zu Stande. Anscheinend ist Frau Klebba da nicht auf dem aktuellen Stand. Bezeichnend, dass sie sich mit einer Lösung schmückt, die es nicht gibt. Danke, Politiker_innen.

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http://kvu.blogsport.de/2013/12/29/falschmeldung-bei-tagesspiegel-und-rbb/feed/
KvU-Unplugged II http://kvu.blogsport.de/2013/11/19/kvu-unplugged-ii/ http://kvu.blogsport.de/2013/11/19/kvu-unplugged-ii/#comments Tue, 19 Nov 2013 15:29:17 +0000 Autor Allgemein Konzerte Politix http://kvu.blogsport.de/2013/11/19/kvu-unplugged-ii/ Weils so schön war das letzte Mal, machen wir am 23.11.2013 das
KvU-Unplugged ein zweites Mal. Diesmal ist es ein Soli für den „Refugee Strike Berlin“.
Beginn 20 Uhr in der KvU.

Hier auch noch ein Trailer, den Ihr gern überall verbreiten könnt.

Kommt zahlreich! ;-)

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http://kvu.blogsport.de/2013/11/19/kvu-unplugged-ii/feed/
Sa 28.9.2013: Wem gehört Berlin? – Aufruf zur Aktionsdemo http://kvu.blogsport.de/2013/09/23/sa-28-9-2013-wem-gehoert-berlin-aufruf-zur-aktionsdemo/ http://kvu.blogsport.de/2013/09/23/sa-28-9-2013-wem-gehoert-berlin-aufruf-zur-aktionsdemo/#comments Mon, 23 Sep 2013 10:14:55 +0000 Autor Allgemein Politix http://kvu.blogsport.de/2013/09/23/sa-28-9-2013-wem-gehoert-berlin-aufruf-zur-aktionsdemo/
Wem gehört Berlin?
Aufruf zur Aktionsdemo am Samstag, 28. September 2013

In Berlin hat sich eine lebendige Stadtpolitik von unten entwickelt. An verschiedenen Ecken und Enden führen Initiativen, politische Gruppen, Unterstützer_Innenkreise und Einzelpersonen ihre Kämpfe gegen die Folgen einer profitorientierten unsozialen Politik; wie Privatisierung, Verdrängung und Diskriminierung.

Wir sehen diese unterschiedlichen Kämpfe jedoch als Antwort auf ein großes gemeinsames Problem: Die kapitalistische Verwertungslogik, vorangetrieben von Senat und Investoren. Die Ausmaße dieser rücksichtslosen Politik zeigen sich in verschiedener Intensität und unterschiedlichen Bereichen.

Menschen sind von rassistischer Hetze betroffen, Geflüchtete werden vom Staat diskriminiert. Steigende Mieten, Zwangsräumungen, Verdrängung aus den Innenstädten und Sozialkürzungen an allen Enden stehen auf dem Tagesprogramm. Viele von den übriggebliebenen Freiräumen sind von der Schließung bedroht. Dafür jedoch jagt ein unsinniges Großprojekt das andere und strapaziert die ach so leere Staatskasse.

Während die Preise für den Nahverkehr und die Energie steigen, ein Jugendtreff nach dem anderen wegen fehlender Mittel geschlossen wird, werden Millionen in die Fehlplanung eines Flughafens gesteckt oder das neue Stadtschloss mit 620 Millionen Euro subventioniert; ein wahres Schnäppchen, das keiner braucht. Letztes Jahr wurden über 6000 Zwangsräumungen angeordnet, 7260 Wohnungen zu Eigentumswohnungen umgewandelt, aber dafür kann nun auch in Neukölln luxuriös residiert werden. Die Fahrpreise für Bus und Bahn stiegen mal wieder an, doch immerhin kommt die A100. Für 500 Millionen ist sie quasi geschenkt!

Berlin wird verwertet und zwar gründlich. Ob Wohnen, Bildung, Mobilität, Energie, Wasser oder Freiräume, überall herrscht dasselbe Prinzip: Eine Stadt wird zum Unternehmen. An menschlichen (Grund-)Bedürfnissen wird maximal Geld verdient und da die Möglichkeiten nach und nach weniger werden, wird nun auch aus den letzten Winkeln geschröpft. Der Preis für diese sogenannte Aufwertung ist hoch, und bezahlen tun ihn all diejenigen, die bei dem Spielchen der Umwandlung zur homogenen Stadt für Wohlverdiener nicht mitspielen können, dürfen oder wollen.

Doch wem gehört denn nun Berlin?

Diese Frage wird jeden Tag an vielen Orten und auf verschiedene Weise gestellt. Die Antwort vieler Menschen darauf lautet, sich aktiv gegen diese Zustände zur Wehr zu setzen. Ungeachtet von Herkunft, Staatsangehörigkeit, Einkommen oder Status sehen sie sich als Teil dieser Stadt und wollen es auch bleiben.

So gibt es überall Menschen, die sich gegen Diskriminierung und Abschiebung engagieren, die Zwangsräumungen verhindern oder ihren Freiraum mit verschiedenen Mitteln verteidigen. Arbeitssuchende sind ungehorsam gegenüber Jobcentern und Mieter_innen organisieren sich gegen Modernisierungsankündigungen. Kleingärtner_innen überlassen ihr Refugium nicht mehr den Planierraupen. Und Senior_innen kämpfen für ihre Begegnungsstätten. All diese Menschen sind Teil des Kampfes für eine Stadt, die sich nicht nach dem maximalen Profit richtet, sondern nach den Bedürfnissen ALLER die dort leben und leben wollen.

Ein Blick über den Tellerrand zeigt, dass sich in Ländern wie Spanien, Brasilien oder der Türkei aus genau diesen Bedürfnissen heraus machtvolle soziale Protestbewegungen entwickelt haben. Menschen werden massenhaft aktiv und setzen sich selbst unter großen persönlichen Risiken für gesellschaftliche Veränderungen ein.

Trotz der Unterschiedlichkeit der konkreten Problemlagen, sowie der Themen und Aktionsformen wollen wir unseren Protest im Kontext der sozialen Auseinandersetzungen verorten, die anderswo auf dem Planeten gegen kapitalistische Verwertung und für emanzipatorische Ziele geführt werden.
Dort hat die Wut über die bestehenden Missstände, die Notwendigkeit für Veränderung und die Entschlossenheit sich zu wehren unterschiedlichste Personen und Gruppen zusammengebracht und sie zu einer zielstrebigen und wehrhaften Masse werden lassen.

Die Bereitschaft zusammen zu agieren und als geschlossene Masse aufzutreten war sicherlich mitunter Grund für die Kraft dieser Proteste und hat auch darüber hinaus Kämpfende zusammengeführt. Der Staat setzt in seinem kapitalistischen Verwertungsspiel auf Konkurrenz und Vereinzelung, doch wir setzen unsere Solidarität und Vielfältigkeit entgegen.

Zusammen mit euch wollen wir ein neues Format des Protestes wagen, um die unterschiedlichen Kämpfe sichtbar zu machen und vereint zum Ausdruck zu bringen. Denn nur gemeinsam können wir unseren Widerstand stärken und der Kommerzialisierung Berlins wirksam und nachhaltig entgegentreten, um zu verteidigen, was uns bleibt und zurückzuholen was uns genommen wurde.

Gegen den Ausverkauf Berlins! Für eine Stadtpolitik von unten!

Aktionsdemo am 28. September 2013
Samstag, 14 Uhr, Lausitzer Platz
im Rahmen des bundesweiten Aktionstag

Keine Profite mit der Miete
WBA (Wir bleiben alle!)

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